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Samstag, 29. November 2014

Resistente Keime?!?


Bild.:#Sigurd Röber 

28.11.2014 | 

Antibiotikaresistente Keime: PETA weist hohe Belastung in Fleischproben aus Supermärkten nach / 65 % der Proben betroffen - auch Fleisch mit Gütesiegel

Stuttgart (ots) - Beunruhigende Nachricht für Verbraucher: Bei Untersuchungen von Fleischproben der fünf namhaften Handelsketten - Aldi Süd, Lidl, Edeka, Real und Rewe - wurden in großen Teilen der untersuchten Proben die antibiotikaresistenten Bakterien MRSA und ESBL nachgewiesen. Dieses schockierende Ergebnis brachte eine aktuelle, von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. in Auftrag gegebene Untersuchung von verschiedenen Rind-, Schwein- und Geflügelfleischteilen auf antibiotikaresistente Keime in einem bayrischen Fachlabor zutage. Insgesamt wurden in 65 % der untersuchten 57 Fleischproben ein oder beide Faktoren gefunden: Mit MRSA waren 31 % der Stücke belastet, die gefährlichen ESBL wurden sogar in 45 % der Proben nachgewiesen. Besonders gravierend fielen die Testergebnisse bei den 30 untersuchten Hühner- und Putenfleischproben aus: Hier fand das Labor die Keime in 86 % der Fälle. Beim Hackfleisch (12 Proben) waren es knapp über 66 %. PETA macht schon seit Längerem auf die Gefahr der steigenden Antibiotikaresistenzen durch den massiven Medikamenteneinsatz in der landwirtschaftlichen Tierhaltung aufmerksam und fordert einen landwirtschaftlichen Strukturwandel hin zu einer bio-veganen Landwirtschaft. 

"Wo Antibiotika eingesetzt werden, nehmen Resistenzen zu. In den Tierfabriken werden die Medikamente tonnenweise verabreicht, da die auf Leistung gezüchteten Tiere die kurze Zeit in den unhygienischen und nicht annähernd tiergerechten Haltungsbedingungen nicht überleben würden", so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechts- und Wissenschaftsabteilung bei PETA Deutschland e.V. "Wegen antibiotikaresistenten Bakterien versagen lebensnotwendige Medikamente und alleine in Deutschland sterben jedes Jahr über 30.000 Menschen an nicht behandelbaren Infektionen." 

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (kurz MRSA) sind Bakterien, die im Laufe der Zeit resistent gegen das Antibiotikum Methicillin oder auch gegen andere Antibiotika geworden sind. ESBL steht für Extended-Spektrum-Beta-Lactamase. Beta-Lactamasen sind bakterielle Enzyme, die bestimmte Antibiotika unwirksam machen können. Besonders fatal: Diese Enzyme werden zwischen Bakterien leicht ausgetauscht - somit kann praktisch jedes Bakterium Antibiotikaresistenzen erlangen. 

PETA weist darauf hin, dass auch sogenannte Qualitätssiegel nicht vor Keimbelastungen schützen: Fast jedes der untersuchten Produkte trug das "QS-Siegel", das für Qualität und Sicherheit stehen und den Verbrauchern ein erhöhtes Maß an Anforderungen und Kontrollen suggerieren soll. Angesichts der zahlreichen Fleischskandale in den letzten Jahren kann allerdings nie von "sicherem Fleisch" gesprochen werden. Zudem erfüllt dieses Siegel meist nur die geringen gesetzlichen Standards. Sogar in drei von vier Bioprodukten konnten die resistenten Keime MRSA nachgewiesen werden, genauso in einem der beiden getesteten PRO PLANET-Produkte. PRO PLANET ist ein Siegel, das das Handelsunternehmen REWE in Zusammenarbeit mit der Naturschutzorganisation WWF vergibt. 

In der modernen Tierhaltung, in der Lebewesen wie Produktionseinheiten in engen Hallen auf ihren eigenen Exkrementen eingepfercht werden, ist der Infektionsdruck so hoch, dass Landwirte enorme Mengen an Antibiotika verabreichen. Es werden dabei nicht nur einzelne, wirklich kranke Tiere behandelt, sondern immer gleich der gesamte Tierbestand - durch diese Metaphylaxe entstehen Antibiotikaresistenzen. Die bisher bestehenden gesetzlichen Vorgaben und Hygieneregeln setzen dabei an der falschen Stelle an: Tierärzte dürfen die Medikamente weiterhin selbst verkaufen und vermarkten, die Metaphylaxe bleibt erlaubt, lediglich die Höhe der Antibiotikamengen muss seit April 2014 dokumentiert werden - von den Tierhaltern selbst. 

Durch eine rein pflanzliche Ernährung und den Strukturwandel hin zu einer bio-veganen Landwirtschaft können jedes Jahr bis zu einer Milliarde Tiere vor dem Tod im Schlachthaus bewahrt werden. Daneben lässt sich auf diese Weise auch das Leben von tausenden Menschen retten. Der vegane Lebensstil verhindert die Resistenzausbreitung über Stallluft, Gülle und tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier und Antibiotika können beim Menschen wieder vermehrt wirken. Interessierte haben die Möglichkeit, sich online am Aktionsaufruf an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt sowie Bundesgesundheitsminister Gröhe zu beteiligen und sich für einen landwirtschaftlichen Strukturwandel auszusprechen. 

   Weitere Informationen:   http://PETA.de/Resistente-Keime-im-Fleisch   http://Veganstart.de   http://PETA.de/Resistente-Keime   http://www.peta.de/themen/Ern%C3%A4hrung 

Pressekontakt: 

Sylvie Bunz  Pressestelle    +49 (0)711-860-591-529  +49 (0)711-860-591-111 (Fax)  SylvieB@peta.de     PETA Deutschland e.V.  Friolzheimer Str. 3a  70499 Stuttgart 

Sigurd A.Röber

Mittwoch, 26. November 2014

Aquaponic at school





Aquaponic wird in Neuseeland an Schulen unterrichtet. Eine tolle Idee wie ich finde.

Alnatura ruft Nahrung zurück



Mitteilung vom Absender: Aufgepasst und Augen auf.
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Alnatura ruft Getreidebrei für Säuglinge zurück, Nachrichten-Artikel vom 25.11.2014 21:08 Weil er Spuren des Pflanzeninhaltsstoffs Tropanalkaloide enthalten könne, ruft die Bio-Marke Alnatura einen Vier-Korn-Brei für Säuglinge und Kleinkinder zurück. Der Pflanzenstoff könne giftig sein. Den Artikel können Sie hier lesen: http://www.welt.de/wirtschaft/article134723835/Alnatura-ruft-Getreidebrei-fuer-Saeuglinge-zurueck.html
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Sonntag, 23. November 2014

Grossversuch in Berlin


Seit 2007 leben mehr Menschen in Städten als auf dem Land, gleichzeitig wachsen die Megacities weltweit dramatisch an. Auch der Wohlstand wächst im globalen Durchschnitt, und immer mehr Menschen wollen regelmäßig Fleisch und Fisch zu sich nehmen. Doch die Weltmeere sind überfischt.
Einige Startups sehen beide Entwicklungen aber nicht als Bedrohung, sondern als Chance, um Landwirtschaft und Fischzucht in der Stadt zu kombinieren. Beispiele sind das Jungunternehmen ECF in Berlin oder Green Acre Aquaponics in den USA. Das Besondere an ihrem Ansatz: Sie düngen mit einem als Aquaponic bezeichneten Verfahren mit den Fischausscheidungen die Pflanzen, wie Tomaten, Salat oder Gurken, die in einem Gewächshaus neben der Fischzucht wachsen.
Nun gibt es in Berlin mit Topfarmers ein weiteres Aquaponic-Startup, das die Unternehmerin Anne-Kathrin Kuhlemann mit einigen ihrer Kollegen des Beratungsbüros Blue Economy Solutions aufbaut. Das Jungunternehmen ist unter seinen Konkurrenten im wahrsten Sinne des Wortes ein Exot. Statt ausschließlich Tomaten, Gurken und anderes Gemüse zu setzen, kultivieren TopFarmers auch Südfrüchte wie Bananen, Chilis, Maracujas, Kiwis und Papayas.
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Wels schlägt Barsch
Das Kalkül: Die Früchte erzielen einen höheren Preis als heimisches Gemüse, die Anlage wird profitabler. Außerdem entfällt der umweltunfreundliche Transportweg aus dem Ausland. Die Unternehmer kalkulieren mit etwa drei Tonnen Südfrüchten pro Jahr auf 1.000 Quadratmeter Anbaufläche.
Die bisher aktiven Aquaponicunternehmen setzen zudem auf Tilapiabarsche oder begehrte Süßwasserfische wie den Zander in ihrer Zucht. Topfarmers hingegen züchtet den afrikanischen Raubwels. Der soll besser an die Enge der Wasserbehälter angepasst sein, da die Tümpel seiner Vorfahren ebenfalls oft nahezu austrocknen und eng werden.
Dass das System funktioniert, zeigt ein Pilotprojekt in Berlin. Seit über einem Jahr kooperiert Kuhlemann mit der August-Sander-Schule im Stadtteil Friedrichshain. Dort absolvieren Jugendliche im Bereich der Stadtgärtnerei ein berufsvorbereitendes Jahr. Anstatt sich nun mit Grünflächen und Friedhöfen zu beschäftigen, werden sie auf einer Fläche von 100 Quadratmetern zu Aquaponicspezialisten ausgebildet. Sie züchten auf dem Schulgelände in zwei Kubikmeter-großen Wassertanks  jeweils 200 bis 250 Fische. Eine Tonne Fisch pro Jahr wächst in den Becken heran.
Großprojekt in Berlin geplant
Die Investitionen in das Projekt betragen bisher eine von den Unternehmern nicht näher genannte Summe im sechsstelligen Bereich. Bisher stammt das Geld aus privaten Quellen. Um weitere Kosten an der Schule zu decken, startete Topfarmers eine Crowdfundingkampagne auf der auf nachhaltige Projekte spezialisierten Online-Plattfrom Ecocrowd.
Doch es soll nicht bei der Schule bleiben. Kuhlemann und ihr Team befinden sich in Verhandlung mit Ostberliner Baugrundbesitzern, um ein großes Areal zu ergattern. Läuft alles nach den Plänen des Unternehmens, kultivieren sie bereits ab Frühjahr 2015 Fisch und Pflanzen auf 2000 Quadratmetern. Damit wären sie dann die flächengrößte Aquaponicfarm Europas. Ist die Fläche gefunden, soll die Suche nach Investoren beginnen.
Ideal wäre ein Baugrund in der Nähe von Industrieanlagen oder Kraftwerken. Dort fällt Abwärme als Nebenprodukt an, die dann für die Fischzucht genutzt werden könnte. Schließlich mögen es die Fische, wenn ihr Wasser rund 25 Grad Celsius hat. Die exotischen Pflanzen profitieren wiederum von der Abwärme des mollig warmen Wassers. In der Schule reicht bisher die anliegende Fernwärme völlig aus und es mussten keine Kapazitäten ausgebaut werden.
Nachhaltigeres Futter
Doch auch die Fischzucht in der Stadt ist nicht automatisch nachhaltig. Manche Umweltschützer kritisieren den Anteil von Tierbestandteilen bei Fischzuchtfutter. Schließlich würden die Meere weiter leer gefischt, um das nötige Fischmehl und Fischöl zu produzieren. TopFarmers nutzt momentan Futter mit einem Anteil von immerhin 30 Prozent Fischmehl oder Schlachtabfällen. Damit liegen sie unter den Fleischanteilraten von vielen großindustriellen Futtermitteln, die oft komplett aus tierischen Proteinen bestehen.
Zwar gibt es auch Fische, die sich vegetarisch ernähren, wie der Karpfen, doch nur wenige Fische sind so stressunanfällig und "effizient" wie der afrikanische Raubwels. "Es mag vielleicht unglaublich klingen, aber der Wels braucht nur 900 Gramm Futter um ein Kilogramm Eigengewicht aufzubauen", sagt Anne-Kathrin Kuhlemann. Zum Vergleich: ein Thunfisch verbraucht bis zu 20 Kilogramm Futter, um ein Kilo schwerer zu werden.
Die Kombination des genügsamen Welses mit den Südfrüchten begeisterte auch die Jury des Social Entrepreneurship Wettbewerb, der von der Bayrischen EliteAkademie ausgerichtet wird. Topfarmers belegte dort den zweiten Platz.

Urban Farming in Berliner Schule: Startup züchtet Welse und Bananen - WiWo Green

http://green.wiwo.de/urban-farming-in-berliner-schule-startup-zuechtet-welse-und-bananen/

WBIR: Aquaponics farming growing in popularity

From WBIR:
Aquaponics farming growing in popularity
Aquaponics is a sustainable way of growing food that many say could help combat global hunger, and one local couple is bringing freshly-farmed veggies to East Tennesseeans' tables using this method.

http://www.wbir.com/videos/news/2014/11/20/19328485/






#Sigurd A.Röber

Samstag, 22. November 2014

Official Google Webmaster Central Blog: Helping users find mobile-friendly pages

Suchmaschinenoptimierung.

Google hinterlegt im Suchindex mobiloptimierte Seiten, sprich Homepages.

Will sagen, das Seiten welche bildoptimiert und Mibiloptimiert sind, bevorzugt behandelt werden.

www.background24.de kann helfen.
Www.reisemagazin.tv auch.

Hotels aufgepasst.


http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2014/11/helping-users-find-mobile-friendly-pages.html



#Sigurd A.Röber

Donnerstag, 20. November 2014

Tweet von N24_de (@N24_de)

N24_de (@N24_de)
Burger King -
Diese 89 Filialen werden ab Freitag nicht mehr beliefert #N24 #News l.n24.de/1yYMWdY


Sigurd A.Röber

Good idea




Sigurd A.Röber

How Do Plants Get Nutrients in Aquaponics. [feedly]



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How Do Plants Get Nutrients in Aquaponics.
// Murray Hallam's Practical Aquaponics

Students looking over lettuce in an Aquaponics system

Students looking over lettuce in an Aquaponics system

The primary source of plant nutrient in an Aquaponics system is the fish food.  The beautiful thing is that the fish food is a  one source of nutrient for the plants and the fish, a very important principle in working towards sustainability.|

Two uses from the same resource.

It is therefore important to choose a good quality fish food to feed your fish.   There is no magic happening in the body of the fish whereby it can mysteriously produce a full range of plant nutrient from a poor input for it's own needs. It is basic logic that a good quality, balanced fish food pellet will serve the overall Aquaponics system very well.

However, there are three elements that do not come into the Aquaponics easily from the fish food input.
1 Potassium, 2 Calcium, 3 Iron.

Happily, we can supply the Potassium and Calcium to the system when adjusting the system pH upwards.  As you would know, the natural state of affairs in a well found Aquaponics system is that the pH is always slowly drifting downwards, so there is a need to adjust the system pH upwards periodically as required.

Iron is added in the form of Iron chelates as required when the plants exhibit some iron deficiency or on a regular basis , say once every three months.

A good way to provide all the micro nutrients the plants require is to make sure you are running your system with the incorporation of some media beds.  Media beds provide a wonderful environment for the development of what I like to term, a "Nutrient Bank". Over time we find that there is a build up of fine solids in the media beds, we find that worms take up residence, or we add them. The worms do what worms do to all organic material. They move about in the media bed and process the solids collected there. The solids are reduced in volume by up to 80% by this process and locked up nutrients are released.

Additionally, and very importantly we make good use of our own home-grown compost teas. Every Aquaponics gardener should become a master composter.  The compost tea so produced provides a myriad of plant nutrients for the system.   Compost tea has other important uses in our Aquaponic garden…..but that is the subject of another post.


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Sigurd A.Röber

Aquaponic is all over the world - #Sigurd Röber

  1. Green Bazaar Comes to Town

    The New Indian Express-18.11.2014
    ... citizens, designers and entrepreneurs together under one roof. “It all boils down to design. ... Have water, will grow food: A workshop by Vinil Ratnakaran on how to set up an aquaponics system in your backyard, a process ...
  2. BIG READ: When a billionaire buys your island how do the residents ...

    Irish Examiner-07.11.2014
    Ellison, who stepped down as CEO of Oracle on September 18, .... and an innovative aquaponics-and-hydroponics operation that would raise fish ... is actually worse” than under the previous owner, “because there's a false ...

Good for restaurants - Auquaponic #Sigurd Röber

  1. Fresh Vegetables, Year-Round

    Flathead Beacon-06.11.2014
    Mark Winchel describes his aquaponics operation at his greenhouse near Whitefish on Oct. 30, 2014. Greg Lindstrom | Flathead Beacon.
  2. Gardening that goes with the flow

    Arizona Daily Star-01.11.2014
    Fish and gardening combo: Purslane grows in the aquarium aquaponics system that Graciela Pargas set up using a FlowGarden kit.
  3. Penal home gets aquaponics unit

    Trinidad News-17.11.2014
    After the successful launch of the Digicel Foundation Aquaponics programme earlier this year at the Lady Hochoy School in Arima, several ...
  4. Local couple helps area food bank with "Aquaphonics" farm method

    MyFox Austin-vor 3 Stunden
    They looked into more effective ways to garden and foundAquaponics. Everything they threw in the bed would grow faster and denser than ...
  5. Will This S.F. Restaurant Redefine 'Sustainability' for the Food World?

    TakePart-vor 7 Stunden
    The pair are closing the gap between farm and table by building a sustainableaquaponic greenhouse for their new restaurant, The Perennial.

Aquaponic - #Sigurd Röber

  1. Proving Aquaponics Vegetable Gardens Are Viable for Small ...

    Texas Public Radio-22.10.2014
    A team of scientists at Texas A&M is working on an "aquaponics” project to demonstrate a lower-cost method of growing vegetables – and ...
  2. DHS anatomy club undertaking Aquaponics system

    Darien Times-16.11.2014
    The Darien High School anatomy club, led by biology teacher, Will Heher, is taking on the task of building an Aquaponics system to raise and ...
  3. FISH AND VEGGIES: HAVANA GROUP DEVELOPING ...

    Havana Herald-14.11.2014
    Aquaponics is a food production system that combines conventional aquaculture (raising aquatic animals such as snails, fish, crayfish or ...
  4. Kettering University receives $25000 grant for aquaponics farm project

    The Flint Journal-01.11.2014
    Metro Community Development's YouthBuild, a program that helps disadvantaged youth obtain an education and job training, is partnering ...
  5. Phys.Org

    Aquaponic Systems Can Be Sustainable

    Laboratory Equipment-22.10.2014
    If growing vegetables in a box with no soil and out of direct sunlight sounds a little fishy, well, it is. Aquaponics is a relatively new way of ...

News around aquaponic #Sigurd Röber

  1. Lo-Ellen students experiment with aquaponics to grow food indoors

    CBC.ca-12.11.2014
    Students at Lo-Ellen Park Secondary School are studying the cost effectiveness of aquaponic farming, a system that uses fish to grow food.
  2. From fish poop to produce: Hillsboro man uses aquaponics to ...

    The Oregonian - OregonLive.com-25.10.2014
    Bill Carlson, co-owner of Mountainside Lavender Farm in Hillsboro, harvests produce from the aquaponics system he built in the greenhouse.
  3. Aquaponics: The Brighter, Greener Food System

    SF Weekly-13.11.2014
    The duo is raising the bar for restaurant environmentalism by building an aquaponic greenhouse in Oakland where food scraps from the ...
  4. Community gardens pioneers aquaponics

    Coffs Coast Advocate-04.11.2014
    They are key elements of the new aquaponics system which is set to change the way people think about food production. Former CRCG ...
  5. Aquaponics field day set for Nov. 7 in Weslaco

    AgriLife Today-29.10.2014
    It's called aquaponics, said Andrew “Andy” McArdle, a research associate at the Texas A&M AgriLife Research and Extension Center at ...