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Samstag, 21. Februar 2015

Industrie 4.0 zwischen Roboter-Farming und Predictive Maintenance



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Industrie 4.0 zwischen Roboter-Farming und Predictive Maintenance
// heise online News

Industrie 4.0 ist, wenn "Cyber-Physical-Production-Systems" mit mächtigen Datanbanken Einzug in die industrielle Fertigung halten. Auf einer Tagung des Hasso-Plattner-Institutes wurde deutlich, wie unterschiedlich diese Definition ausgelegt werden kann.


Sigurd A.Röber

Mittwoch, 18. Februar 2015

Lichtsystem CoeLux simuliert Tageslicht, Sonnenschein inklusive

Nicht nur bei Aquaponic ein wichtiger Bestandteil.

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Lichtsystem CoeLux simuliert Tageslicht, Sonnenschein inklusive
// Engadget German

Displays als Fensterersatz haben wir schon einige gesehen, aber keine so ambitionierte Lösung wie CoeLux: Das von italienischen Wissenschaftlern mit Hilfe von EU-Fördermitteln entwickelte System will in Puncto Licht ein echter Fensterersatz sein, Son...
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Sigurd A.Röber

Montag, 16. Februar 2015

Städte werden grün.


Was bitte ist Aquaponic ?



Mit diesem Hinweis hat der Stern einen Beitrag zum Thema Aquaponics gepostet.




Kaum vorstellbar, ist aber der letzte Gartlen-Schrei: Gemüsekultur ohne Erde. Stattdessen wird eine von Fischen produzierte Nährlösung verwendet. Das System nennt sich Aquaponic.
Unsere Städte werden grün, sagen die Trendspezialisten. Sie werden zu Gemüse- und Obstgärten, welche die  Fischzucht mit einschließen. Erinnern wir uns, ich schrieb über den historischen Küchengarten, dass in diesem auch Kleintiere wie Geflügel gezüchtet wurden und man Fischteiche angelegt hatte. Jetzt ersteht dieses ursprüngliche Küchengarten-Konzept neu, ökologisch und nachhaltiger. Und zwar in Form von Aquaponic................weiterlesen...........

Sonntag, 15. Februar 2015

Monsanto und die Folgen


Bild.: #Sigurd Röber
How ubiquitous is Monsanto's RoundUp herbicide, really? Researchers have discovered that a chemical in the world's most used herbicide – RoundUp – is tainting the world's food supply at large. It was recently found that this chemical, known as glyphosate, is present concerning amounts in honey and soy sauce.

For the study, researchers from Abraxis LLC and Boston University purchased sample sizes of various foods to analyze levels of glyphosate. Bought from the Philadelphia, US metropolitan area, the following foods were analyzed:

  • 69 samples of honey
  • 26 samples of pancake and corn syrup
  • 28 samples of soy sauce
  • 11 samples of soy milk
  • 20 samples of tofu

The minimum limit of quantification (LOQ) of the method were determined for honey, pancake syrup, and corn syrup to be 15 ppb; soy sauce, soy milk, and tofu 75 ppb. What this means is that products could have contained minimal levels of glyphosate even though they turned up negative.

While glyphosate residues above the limit weren't detected in the soy milk, pancake and corn syrup, and tofu, shocking residues were found in the honey. Of the 69 honey samples tested, 41 of them (59%) had glyphosate concentrations above the method LOQ (15 ppb), with a concentration range between 17 and 163 ppb and a mean of 64 ppb.

Sustainable Pulse Director Henry Rowlands reacted Thursday to the published results;

"This sad news shows just how widespread glyphosate is in our food. With the increase in GM crops being cultivated worldwide it is becoming increasingly difficult to avoid. If you ask anyone if they feel there should be 'allowed' levels of toxic chemicals such as glyphosate in their bodies the answer will of course always be 'No'. It is a fact that the scientific and regulatory process cannot evidence 'safe' levels for these chemicals."

Sustainable Pulse notes:

"The results showed that honey from countries that permit GM crops contained far more glyphosate than honey from countries which limit or prohibit the cultivation of GM crops, with the levels in the U.S. by far the highest."

honey_glyphosate_chart

Approximately 1 billion pounds of pesticides are sprayed on crops in the United States alone every single year, with much of it containing glyphosate. Regulators as well as Monsanto claim that this ingredient is excreted from the body, but numerous studies have shown that not only is it causing numerous health problems, but it is showing up in urine samples, blood samples, and even breast milk.

Despite testing for hundreds of pesticides in food commodities, the USDA does not test for glyphosate residues. Why?

This article originally appeared at Natural Society.

Sigurd A.Röber

Samstag, 7. Februar 2015

Düngeverordnung für Kleine und mittlere Betriebe



Bild.: Sigurd Roeber 

06.02.2015 | 09:34 Uhr

Düngeverordnung benachteiligt kleine, bäuerlich-ökologische Betriebe / Bioland fordert Nachbesserungen

Mainz (ots) - "Es ist absurd: Auf der einen Seite will die Bundesregierung mit der Neufassung der Düngeverordnung ein Instrument, um den wachsenden Umweltproblemen durch industrielle Tierhaltung und viele Biogasanlagen beizukommen - auf der anderen Seite führt diese Neuregelung genau zum Gegenteil: nämlich, dass kleine bäuerlich-ökologische Betriebe, die schon jetzt umweltfreundlich wirtschaften, aufgeben müssen", kommentiert Jan Plagge, Präsident von Bioland den Entwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Düngeverordnung. "Die Verordnung muss erheblich nachgebessert werden". In einer Stellungnahme kritisiert Bioland, dass der Vorschlag nicht ausreicht, um wesentliche Verbesserungen in Problemgebieten mit hohen Nitratwerten im Grundwasser zu erreichen. Gleichzeitig benachteiligt der Entwurf durch neue Regeln für Festmist den Biolandbau, der durch den Verzicht auf mineralische Stickstoffdünger und chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel bereits einen hohen Beitrag zum Gewässerschutz leistet. 

Besonders fatal sind die vorgeschlagenen Regelungen in Bezug auf Festmist. So sieht der Entwurf beispielsweise auch Sperrzeiten für das Ausbringen von Festmist vor. Doch anders als Gülle, die den Stickstoff sofort frei setzt und deshalb bei ungünstigen Witterungsbedingungen ins Grundwasser ausgewaschen wird, macht Festmist den Stickstoff erst nach und nach für die Pflanze verfügbar - es besteht also keine Gefahr für das Grundwasser. "Festmistsysteme stehen für artgerechte Tierhaltung, langsame Freisetzung von Nährstoffen und geringe Ammoniak-Emissionen im Vergleich zu Gülle. Dennoch sollen Festmistsysteme nun durch unnötige Sperrzeiten bei der Ausbringung und zusätzliche Lagerkapazitäten behindert werden. Extensive, bäuerliche Betriebe, einschließlich Ökobetrieben, werden so zur Betriebsaufgabe gezwungen. Ziel muss es sein, den Biolandbau aktiv zu fördern statt ihn zu behindern", so Plagge. 

Auch bei anderen Vorgaben des Düngeverordnungs-Entwurfes folgt die Bundesregierung den Interessen der Chemie-Industrie und bestraft nachhaltig wirtschaftende, organisch düngende Betriebe. Während konventionelle Betriebe im Einsatz von chemisch hergestelltem Stickstoffdünger nicht eingeschränkt werden, werden ökologische Gemüsebaubetriebe jährlich auf maximal 170 Kilo Stickstoff pro Hektar begrenzt. Der Nährstoffbedarf vieler Gemüsekulturen liegt jedoch weit darüber. Spezialisierte Bio-Unterglas-Betriebe würden so zur Betriebsaufgabe gezwungen und die Gewächshaus-Produktion von Bio-Tomaten, Paprika und Gurken ins Ausland abwandern. Besonders paradox: In Gewächshäusern besteht keine Grundwassergefährdung über Nitratverlagerung, da über das ganze Jahr keine Wassersättigung des Bodens vorliegt. 

Doch dort, wo das Nitrat-Problem am dringlichsten ist - in Regionen mit intensiver Tierhaltung und einem besonders hohen Biogas-Anteil - greift der Düngeverordnungs-Entwurf zu kurz. "Bioland fordert daher eine verpflichtende Hoftorbilanzierung für viehstarke Betriebe über 2,0 Großvieheinheiten pro Hektar und eine Stickstoffüberschussabgabe. Zudem müssen die Bundesländer schärfere Maßnahmen zur Reduzierung des Stickstoff- und Phosphateintrags umsetzen können. Die neu vorgesehene Länderöffnungsklausel leistet dies nur ungenügend. Ansonsten werden wichtige EU-Umweltziele der Nitrat- und Wasserrahmenrichtlinie nicht erreicht", so Plagge. 

Hier finden Sie die Bioland-Stellungnahme zum Entwurf der Düngeverordnung http://ots.de/GwAIi

Pressekontakt: 

Bioland Bundesverband  Kaiserstr. 18, 55116 Mainz    Pressestelle, Gerald Wehde  Tel.: 0 61 31 / 23 97 9 - 20, Fax: 0 61 31 / 23 97 9 - 27  presse@bioland.de 

Sigurd A.Röber

Donnerstag, 5. Februar 2015

Notarzt - Petition


Bild in Anlehnung eines Künstlers handgemalt - Pastell


Hallo Zusammen, 

dieser Post wird gemacht , damit eine Petition unterschrieben wird. Weil ein Richter einen Notarzt im Einsatz verurteilt hat.

Gerade habe ich auf openPetition eine Petition unterschrieben, die dich interessieren könnte. 


Unterzeichne auch du:

Viele Grüße Sigurd Röber


Dienstag, 3. Februar 2015

Fwd: TTIP-Geheimpapier übertrifft Befürchtungen




Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
TTIP-EBI
02.02.2015 - Abonnent/innen: 1.605.201

Lieber Sigurd Röber,

vergangene Woche wurde ein bislang geheimes Papier der EU-Kommission veröffentlicht. Es offenbart: TTIP soll einen lang gehegten Traum von Lobbyisten wahr machen. Sie sollen das verbriefte Recht bekommen, mit an Gesetzen zu schreiben. Schon heute verhandeln Kommission und US-Regierung über den Vorschlag zur „Regulatorischen Kooperation". In diesem kurzen Video erfahren Sie, was das für uns Bürger/innen bedeutet:

Hier klicken und Video ansehen...

Schon lange versuchen die großen Industrieverbände beiderseits des Atlantiks – Business Europe und American Chamber of Commerce – die Regeln für unser Leben nach ihrem Geschmack zu formen. Demokratie ist da hinderlich. Aber jetzt scheinen sie einen Weg gefunden zu haben: TTIP. Ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen den USA und der EU, der mehr Gewicht bekommen könnte als Verfassung und Grundrechtecharta.

Laut dem Vorschlag sollen EU-Gesetze künftig zunächst von Konzernen und US-Regierung geprüft werden. Was schädlich für den Handel erscheint, was den Interessen der Konzerne zuwider läuft, verschwindet so womöglich in der Schublade, bevor gewählte Abgeordnete und Regierungen davon auch nur erfahren. Wie das funktioniert, zeigt ein Video, das Campact zusammen mit Lobbycontrol, dem Corporate Europe Observatory und weiteren Bündnispartnern finanziert hat:

Klicken Sie hier und schauen Sie das Video an...

Der Widerstand gegen das Abkommen ist gewaltig, kaum noch jemand glaubt daran, dass TTIP während der Amtszeit von US-Präsident Barack Obama abgeschlossen wird. Allerdings könnten US-Konzerne über ihre Niederlassungen in Kanada das schon fertig verhandelte Abkommen CETA nutzen. Deshalb müssen wir jetzt verhindern, dass CETA ratifiziert wird.

Bereits 1,3 Millionen Menschen haben daher die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichnet. Während heute in Brüssel die achte TTIP-Verhandlungsrunde – wie üblich – hinter verschlossenen Türen tagt, macht die Zivilgesellschaft draußen mobil. Vertreter/innen von 180 Organisationen aus Europa und den USA kommen zum bisher größten Strategietreffen, um sich auszutauschen und die Kampagne weiter zu planen. 

Am Mittwoch werden sie ausschwärmen und Europa-Abgeordnete in ihren Büros aufsuchen. Ihre Mission: Den Abgeordneten die Sorgen von uns Bürger/innen in Bezug auf TTIP vor Augen führen. Gleichzeitig wird eine Protestaktion vor dem Kommissionsgebäude Bilder für die Medien bieten. Je mehr Menschen von den Plänen der EU-Kommission erfahren, desto geringer stehen die Chancen, dass Konzerne Zugriff auf unsere Demokratien erhalten. 

Bitte helfen auch Sie mit: Sehen Sie sich das Video an – und unterzeichnen Sie die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA.

Jetzt Video ansehen...

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Maritta Strasser, Campaignerin 

PS: Hat Ihnen das Video gefallen? Dann empfehlen Sie es mit wenigen Klicks ganz einfach Ihren Freund/innen und Bekannten:

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Montag, 2. Februar 2015

Ihr Foto wurde mehr als 100-mal angesehen. Herr Sigurd Röber





Glückwunsch!
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Vielen Dank für das Teilen Ihrer Fotos mit Menschen aus der ganzen Welt. Wir freuen uns, bald mehr Fotos von Ihnen zu sehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Google Maps-Team
Fragen oder Anregungen? Wir würden uns über Ihre Beteiligung freuen!

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