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Dienstag, 28. Juli 2015





Bild.: #Sigurd Roeber

Warum Aquaponic so anders ist , als die normale Landwirtschaft zeigt diese Aussage des Leibniz Institutes.

„Für ein Kilogramm Freilandtomaten im spanischen Almeria müssen 180 Liter Grundwasser eingesetzt werden, mit Aquaponik braucht man nur 35 Liter und ein Fünftel der Fläche.“ 

Auch die Ernährung der Fische ist nachhaltig und kostengünstig: 
Mit proteinreichen Mücken- und Fliegenlarven.

Donnerstag, 9. Juli 2015

Video zu einer Anlage in Kanada











Video zu einer Anlage in Kanada

Toronto und die regionale Anbindung von local food.


AquaFarm - Gemüse und Kraeuter in einem selbstreinigendem Fischbecken

AquaFarm: Gemüse und Kräuter in einem selbstreinigendem Fischbecken kultivieren

Goutum, Die Niederlande (ots/) - Beliebtes, unabhängiges Ökosystem schafft sich seinen Weg von 
Amerika nach Europa
Das selbstreinigende Fischbecken, in dem Gemüse und Kräuter angebaut werden können, AquaFarm, kommt nach Europa. Das selbstreinigende Ökosystem ist bereits ein grosser Erfolg in Amerika und in Kanada und wurde dort hunderttausend Mal verkauft. Gemüse und Kräuter wie Basilikum, Thymian, junges Blattgemüse, Oregano, Minze oder Petersilie wachsen oben im Fischbecken, reinigen das Wasser und ernähren sich von den Abfällen der Fische.
Die Amerikaner Nikhil & Alejandro aus San Francisco hatten die Idee und führten ihr Ökosystem im Jahr 2013 ein. Seitdem findet man das intelligente Fischbecken bei jedem grösseren Händler. Das niederländische Unternehmen Aquaponics Europe holte ihre Erfindung nach Europa und vertreibt sie nun in 28 Ländern.
"Meine Nichte in Kanada zeigte mir die AquaFarm auf Facebook und ich habe gesehen, welches Nachhaltigkeitspotenzial es aufweist", erklärte der CEO Romke Brinkman von Aquaponics Europe. "Es ist völlig unabhängig und angewandt in einem grösseren Massstab könnte es eine Lösung für Probleme wie Nahrungsmittelknappheit, Lebensmittelsicherheit, Tiergerechtheit und Mangel an sauberen Trinkwasser darstellen."
Das Prinzip hinter AquaFarm heisst Aquaponik, eine Methode, die bereits von den Azteken genutzt wurde. Die Idee beruht darauf, Kulturpflanzen mit weniger Wasser anzupflanzen. Der Kot der Fische befindet sich im Wasser. Das dreckige Wasser wird hinauf zu den Pflanzen im Aquarium gepumpt. Die Pflanzen verwandeln das kothaltige Wasser in Nährstoffe, die sie zum Wachstum benötigen. Daher wachsen die Pflanzen mithilfe der Abfälle der Fische, wodurch ein kleines unabhängiges Ökosystem entsteht. Diese Methode spart bis zu 90 Prozent Wasser im Vergleich zu regulären Methoden. Die Idee hinter dem Aquaponik-Verfahren ist eine Kombination aus Aquakultur (Aufzucht von Fischen in Wasser) und Hydrokultur (Kultivierung von Pflanzen ohne Erde). Theoretisch können auch essbare Fische gezüchtet werden, doch in AquaFarm gibt es nur Platz für einen Kampffisch.
Der Hausgarten 2.0 ermöglicht die Fischzucht und den Anbau von Pflanzen zur gleichen Zeit - zu Hause, im Klassenzimmer oder im Büro. Das Fischbecken muss auch nie gereinigt werden. Brinkman: "Laut unserer Philosophie muss die Arbeit für Nachhaltigkeit zusammen erfolgen. Die AquaFarm ist ein spassiger und einfacher Weg, um Gemüse und Kräuter zu Hause und ohne die Nutzung von Düngern oder Chemikalien anzupflanzen."
Unternehmenswebsite: http://www.aquaponicseurope.eu

Rückfragen & Kontakt:

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte den CEO Romke
Brinkman von Aquaponics Europe, Mobil: 31-6-46295605, E-Mail:
info@aquaponicseurope.eu, Website: http://aquaponicseurope.eu/   #roeber
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