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Samstag, 24. Oktober 2015

Peru: Wasserwirtschaft aus der Inkazeit

Aquaponics wäre eine sinnvolle Methode. Mehr dazu unter www.aquaponics-europe.com

Peru: Wasserwirtschaft aus der Inkazeit

Die Ureinwohner der hoch gelegenen Andenregionen in Peru spüren bereits erste Anzeichen des Klimawandels, wie Wassermangel und Trockenheit. Doch es gibt Möglichkeiten, etwas gegen diese Entwicklung zu tun.





Sigurd A.Röber

Freitag, 23. Oktober 2015

Before and after photos show how glaciers have totally melted over the years .



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Before and after photos show how glaciers have totally melted over the years
// Gizmodo

Before and after photos show how glaciers have totally melted over the years

Global warming is melting the world. Here are photos collected from the USGS that shows how Glacier National Parks—once home to 150 glaciers in Montana and now down to only 25—has changed over the years. Ice basically disappears in these before and after photos. In fact, you can see serious change from just two years ago.

National Geographic writes:

Glacier National Park is losing its iconic glaciers to a changing climate. In the mid-1800s, this Montana landscape was covered by 150 glaciers—today only 25 remain. To show the decrease in glacier size, scientists from the USGS Northern Rocky Mountain Science Center photograph the same areas where glaciers were photographed in the early 1900s. Dan Fagre, a USGS research ecologist, has been studying climate change in the park for more than 20 years. Fagre and his colleagues discuss what melting glaciers and climate change mean for the future of the park, which is expected to be nearly glacier free by 2030, based on present warming trends.


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Sigurd A.Röber

Dienstag, 20. Oktober 2015

Samstag, 17. Oktober 2015

Apfelschicksal

Greenpeace zeigt die Realität in der heutigen Landwirtschaft

http://youtu.be/6cDRmbvd5us


Sigurd A.Röber
Www.markint.de

Milwaukee Community Journal » WISCONSIN'S LARGEST AFRICAN AMERICAN NEWSPAPERRibbon-cutting set for aquaponics lab at Hawley Environmental School - Milwaukee Community Journal



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Milwaukee Community Journal » WISCONSIN'S LARGEST AFRICAN AMERICAN NEWSPAPERRibbon-cutting set for aquaponics lab at Hawley Environmental School - Milwaukee Community Journal
http://communityjournal.net/ribbon-cutting-set-for-aquaponics-lab-at-hawley-environmental-school/
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Sigurd A.Röber

This Is How the World Is Growing More Food With Less Land



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This Is How the World Is Growing More Food With Less Land
// Gizmodo

This Is How the World Is Growing More Food With Less Land 

There's something mysterious afoot on the world's farms: For 50 years, the amount of food we're growing has steadily risen, and with it so has the amount of farmland used—until two decades ago, when food production started rising independently of new land. But how?

There are a couple different ways you can increase a farm's productivity. The most basic method is simply to throw more resources at the problem, although then there is always the problem of where to get those resources.

You can plant more land, but first you have to find it. You can plant more crops on the land you already have, but you have to double up on resources and labor. You can try to give your crops more water, but with the drought only intensifying, good luck getting it. Still, for a long time, those were largely the options available if you wanted to grow more food.

And then, something started to change.

This Is How the World Is Growing More Food With Less Land 

Until 40 years ago, almost all agricultural growth was down to simply planting more and more. But, for farm growth today—while it's still a little about more plants, more water, more land—the real growth is in higher yield varieties, better and heartier plants, and more technologically-adept farm equipment.

Basically farms quit expanding to get bigger, and just got better at farming. Interestingly, the overall rate of growth of 2% every 10 years stayed remarkably constant with both methods across every decade—it's just the methodology that's changed.

Chart: USDA / ERS; Top image: prudkov / shutterstock


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Sigurd A.Röber

Samstag, 3. Oktober 2015

Agrar- Forstwissenschaften

Bild .: # Sigurd Roeber

Nachhaltige Produktion durch integrierte Verfahren

Dipl.-Soz.Wiss. Birgit Geile-Hänßel Hochschulkommunikation
Fachhochschule Südwestfalen
    Soest. Weltweit sind Anbauflächen für landwirtschaftliche Erzeugnisse ein knappes Gut. Mit stetig wachsender Weltbevölkerung steigt parallel dazu die Nachfrage nach Agrarprodukten. Der Ruf nach ressourcenschonenden Lösungen wird lauter. Am Fachbereich Agrarwirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen wird jetzt eine innovative und nachhaltige Alternative erforscht: in einem Aquaponik-System gehen Fisch und Nutzpflanze eine vielversprechende Symbiose ein.
    Mit seinem neuen Aquaponik-Produktionssystem will sich der Fachbereich Agrarwirtschaft der Herausforderung stellen und praktikable Lösungen entwickeln. In diesem integrierten Verfahren wird im Kreislauf produziert: Eine Fischhaltung (Aquakultur) düngt mit ihrem Prozesswasser Nutzpflanzen in einem Gewächshaus (Hydroponik), die das Prozesswasser durch biochemische Reaktionen reinigen. Klingt einfach, erfordert aber noch eine Menge Entwicklungsarbeit. Europaweit
    gibt es bereits einige innovative Systeme dieser Art, die Soester Wissenschaftler wollen jedoch neue Akzente setzen: Sie arbeiten vermutlich als erste mit der Fischart „Europäischer Wels“ in einem solchen integrierten System, wollen neue Wege in der Prozesswassernutzung und -aufbereitung beschreiten und ein webbasiertes Fernüberwachungssystem entwickeln. Das Düsseldorfer Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
    (MKULNV) und das ihm angeschlossene Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) unterstützen die Pilotphase. In einem jetzt gestarteten ersten Forschungsprojekt sollen die technische Machbarkeit, die
    ökologische Vorteilhaftigkeit und das wirtschaftliche Potenzial von Aquaponik- Systemen für den Standort Nordrhein-Westfalen abgeschätzt werden.

    Impuls aus dem Ruhrgebiet

    Seit dem Frühjahr unterstützt Rolf Morgenstern den Fachbereich Agrarwirtschaft als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Gemeinsam mit seinen Partnern im Verein „Die Urbanisten“ in Dortmund und Axel Störzner, Geschäftsführer des Aquaponik-Start- ups hei-tro GmbH, hatte er im Dortmunder Union-Gewerbehof eine erste kleine Anlage gebaut. Sie brachten die Idee im vergangenen Jahr nach Soest und gründeten eine Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen. Sogleich begeisterten sich Mitarbeiter des Instituts für Green Technology & Ländliche Entwicklung i.green für die Sache, die unmittelbar mit der Planung einer aus Hochschulpaktmitteln finanzierten Demonstrationsanlage begannen. Mittlerweile
    ist das System fertiggestellt und in Versuchsbetrieb. Geplant, geliefert und aufgebaut wurde die Fischkomponente von der Firma PAL Anlagenbau GmbH, Abtshagen, die über eine langjährige Erfahrung mit Fischzucht-Kreislaufanlagen verfügt. Die Soester Anlage stellte die Ingenieure aus Mecklenburg-Vorpommern vor besondere Herausforderungen. Ihre Lösung ist beeindruckend: Auf knapp 19
    Quadratmetern haben sie eine „Kompaktanlage“ mit drei Fischtanks zu je 1,5
    Kubikmetern einschließlich Biofilter, Sedimenter, Fütterungsautomaten, Steuerungseinheit und Warmwasseraufbereitung untergebracht. Die ersten Fische
    – Europäische Welse, geliefert vom Welszuchtbetrieb Ulrich Schulte aus Halle/Westfalen – sind Anfang Mai in das System eingezogen, haben seither ordentlich an Gewicht zugelegt und Salatpflanzen im Gewächshaus nebenan sprießen lassen.

    Nachhaltig und ressourcenschonend

    Das mehr als 1.000 Jahre alte Produktionssystem der Karpfenhaltung in Reisfeldern stand Pate für das Prinzip, das Wasser aus einer Aquakultur nach einer biologischen Aufbereitung als Nährstofflösung Nutzpflanzen zuzuführen und diese so zur „biologischen Reinigung“ des Kreislaufwassers einzusetzen. Aus
    ökologischer Sicht bieten Aquaponik-Systeme zahlreiche Vorteile, unter anderen eine verbesserte Ressourcen- und Klimaeffizienz im Vergleich zu herkömmlichen Systemen sowie den Vorteil, auch „bodenlos“ und unabhängig vom Klima an vielen Standorten der Erde produzieren zu können. Konkret kann mit diesem ressourcensparenden Verfahren ein Beitrag zur Schonung natürlicher Fischbestände, zur Einsparung von Düngemitteln, zur Reduzierung des Wasserverbrauchs und zur Senkung der Abwasserbelastung – ein Problem der
    reinen Fischhaltungsanlagen – geleistet werden. Idealerweise sind die Systeme so ausgelegt, dass auf Medikamentenzusätze wie Antibiotika und chemischen Pflanzenschutz vollständig verzichtet werden kann. Für ein Industrieland wie Nordrhein-Westfalen bietet sich zudem an, die überschüssige Abwärme von Biogasanlagen und Industriebetrieben zur Warmwasseraufbereitung sowie aufgelassene Gewerbeflächen für die Errichtung weiterer Aquaponik-Anlagen produktiv zu nutzen.

    Interdisziplinär und regional vernetzt

    Interdisziplinarität wird bei der Studie groß geschrieben, das zeigt sich etwa an der
    Reihe der Professorinnen und Professoren fachhochschulweit, die das Projekt aktiv unterstützen: Prof. Dr. Verena Haberlah-Korr (Pflanzenschutz), Prof. Dr.
    Margit Wittmann (Fischhaltung), Prof. Dr. Bodo Mistele (Messtechnik / Sensorik),
    Prof. Dr. Marcus Mergenthaler und Prof. Dr. Andreas Gerlach (Marktforschung), Prof. Dr. Marc Boelhauve (Mikrobiologie) und Prof. Dr. Jürgen Braun (Wirtschaftlichkeit und Ressourceneffizienz). Als „forschender Rektor“ der Fachhochschule engagiert sich Prof. Dr. Claus Schuster (Wasserqualität / Prozesswasserbehandlung). Die praktische Arbeit wird von Dipl.-Ing. chem. Rolf Morgenstern, Dr. Peter Dapprich, Pierre Winkler, Jan Bunse und Nils Rehkop durchgeführt und bei Bedarf durch weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt. Koordiniert werden das Vorhaben und damit verbundene Projekte von Dr. Ralf Biernatzki (i.green) und Prof. Dr. Wolf Lorleberg vom Fachbereich Agrarwirtschaft. Auf wissenschaftlicher Ebene wird der Fachbereich Agrarwirtschaft mit dem Lehrstuhl für Aquakultur und Sea Ranching der Universität Rostock, Prof. Dr. Harry Palm, zusammenarbeiten. Auch regional sind die Soester sehr aktiv, das Thema mit Partnern nach vorne zu bringen: So steht die Abteilung „Fischereiökologie“ des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz dem Projekt beratend zur Seite, der Gemüse-Saatgutspezialist Rijk Zwaan aus Welver steuert Hydroponik-Kenntnisse und Setzlinge bei, und mit mehreren regionalen Partnern in Nordrhein-Westfalen, insbesondere der Dortmunder hei-tro GmbH und den „Urbanisten“, bahnen sich vielversprechende Kooperationen an.

    Merkmale dieser Pressemitteilung: Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    Tier- / Agrar- / Forstwissenschaften
    überregional
    Forschungsprojekte, Kooperationen
    Deutsch

    Schau dir das an

    http://mobil.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Unionviertel~/Aquaponik-im-Unionviertel-Wie-ein-Dortmunder-mit-Fischen-Gemuese-zuechtet-und-umgekehrt;art930,2833350


    Sigurd A.Röber
    Www.markint.de