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Sonntag, 29. Mai 2016

Best of 15 Fragen - Woher stammte ihr Startkapital? – 16 Gründer antworten



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Best of 15 Fragen - Woher stammte ihr Startkapital? – 16 Gründer antworten
// deutsche-startups.de - News zu Startups, Venture Capital und digitalen Jobs

Jeden Freitag beantwortet ein Gründer oder eine Gründerin unseren standardisierten Fragebogen, den es inzwischen auch in gedruckter Form und als eBook gibt – siehe "Hinter den Kulissen deutscher Start-ups". Der kurze Fragenkatalog lebt von der Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Fragen, die alle Gründerinnen und Gründer beantworten müssen. Heute präsentieren wir die interessantesten und besten Antworten auf die Frage: Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?

Wir werden seit dem Start von einigen Business Angels und kleineren VCs aus unserem erweiterten Umfeld unterstützt, mit denen wir einige Kapitalerhöhungen während der bislang durchlebten Phasen durchgeführt haben. Aus dem operativen Geschäft ergeben sich allerdings auch immer schon relevante Umsätze.
Johannes Heinen von StyleLounge

Die Finanzierung konnten vom Start weg extrem professionelle Business-Angels aus dem Netzwerk sichern.
Sebastian Post von weinclub.com

Als wir anfingen, haben wir eigenes Kapital eingebracht. Nach den ersten Monaten, in denen Felix und ich unser Erspartes in die Firma gelegt hatten, konnten wir einige Angel Investoren aus der Venture- und Design-Szene begeistern. Nachdem wir unsere Marke stärker etabliert hatten, wurde der US-Verlag Condé Nast auf uns aufmerksam und ist als strategischer Partner und Hauptinvestor eingestiegen.
Simon Fabich von Monoqi

Das Kapital stammt am Anfang von 7 Business Angels, später kam dann Kima Ventures dazu. Anschließend haben wir die Mittel vom BFB Frühphasenfonds (gemanaged von bmp) bekommen.
Oleksandr Ivanov von Rivalfox

Zunächst haben wir uns mit dem EXIST-Gründerstipendium sowie einem Anschluss-Stipendium der SAB über Wasser gehalten. Wir waren mehr als 1 ½ Jahre auf der Suche nach Investoren, was mit einem Hardware-Startup im B2C-Bereich eine echte Herausforderung war. Letztendlich hat der Frühphasenfonds Brandenburg am schnellsten reagiert und uns das erste substantielle Investment bereitgestellt. Daneben sind aber auch der ProSiebenSat.1 Accelerator und ein von uns sehr geschätzter privater Investor an Board. Ergänzt haben wir das zwischenzeitlich mit einer Crowdfunding-Kampagne. Die diente allerdings nicht nur der Finanzierung, sondern auch als Proof of Concept und Marktforschung.
Matthias Bürger von Tinkerbots

Gestartet sind wir im Axel Springer Plug & Play Accelerator mit der typischen Anschubfinanzierung von 25k. Da ich mich von Anfang an komplett um die IT gekümmert habe, entfielen die hohen Ausgaben auf die Entwicklung des Online-Marktplatzes. Nachdem reachhero.de dann online ging, konnten wir schnell relevante Umsätze aus dem operativen Geschäft erzielen. Das erlaubte es uns, das Unternehmen aus dem Cashflow zu finanzieren.
Christian Chyzyk von ReachHero

In der Seed-Phase haben wir ein Business-Angel-Investment bekommen, aktuell ein Invest von Family Offices aus den USA.
Richard Lemke von Favendo

Aus Erspartem, aus Förderungen und schließlich von privaten Business Angels die uns aber nicht nur mit Geld unterstützen. Ich würde es genau wieder so machen. Erstmal einen Prototypen bauen, für die Forschung & Entwicklung Fördermittel lukrieren und eine Firma gründen, den Wert steigern und dann erst Investoren reinholen.
Andreas Langegger von zoomsquare

Es wurde bereits sehr viel Basisinvestition aus eigener Kraft geleitstet – insgesamt über eine Million Euro. Zum Start haben wir dann mit dem Venture Capital Fonds aws Grün-derfonds und der Michael Grabner Media GmbH super Partner als Investoren gefunden.
Albert Ortig von Roomle

Wir haben Number26 bereits 2013 gegründet, bevor die Welle von FinTechs in Deutschland begann. Das Thema war auch bei Business Angels nicht groß geschrieben, da viele Angst vor regulatorischer Komplexität und Kapitalintensität hatten. Unsere ersten Kapitalgeber waren allesamt Business Angels aus dem Payment- und Banking-Bereich, die die historische Opportunity verstanden, hier einen Bereich als erstes Start-up zu besetzen. In der Seed und der Series A-Runde haben dann Axel Springer Plug & Play, Redalpine, Earlybird und Valar Ventures investiert. Wir finden es spannend, sowohl die europäischen Investment-Ansätze als auch die amerikanische Investoren-Mentalität im direkten Vergleich zu erleben.
Maximilian Tayenthal von Number26

Zunächst aus einem Exist-Gründerstipendium, Ende 2013 haben wir dann eine erste Finanzierungsrunde gemacht, jetzt vor Kurzem im Juli 2015 unsere zweite.
Simon Bungers von labfolder

Wir haben uns über Crowdfunding und Business Angels das Startkapital finanziert.
Robert Kronekker von Hafervoll

3Fs: Friends, Family und Fools. Ich selbst zähle mich dabei zu den Fools.
Matthäus Kerres von Dealrally

Wir konnten in einer ersten Finanzierungsrunde eine siebenstellige Summe von Business Angels und strategischen Partnern einsammeln unter anderem auch Philipp Lahm, wobei es hier ganz wichtig ist zu sagen, dass er nicht nur als stiller Geldgeber beteiligt ist, sondern auch als aktiver Partner.
Alan Sternberg von Fanmiles


Die ersten Schritte von Lendstar habe ich noch selber finanziert. Aber es kamen schnell erste Business Angel hinzu. Kurz nach dem Start haben wir zudem eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne gestartet. Mittlerweile haben wir unter anderem mit DvH Ventures auch schon klassische VC-Gesellschaften an Board.
Christopher Kampshoff von Lendstar

Nachdem meine Co-Founder und ich monatelang eigenfinanziert an unserer Idee gearbeitet haben, stiegen 2015 die beiden Business Angels Hansi Hansmann und Rudi Semrad bei uns ein. 2016 erfolgte dann die Series A Finanzierung durch 7NXT.
Bianca Gfrei von Kiweno

15 Fragen als eBook und in gedruckter Form

"Hinter den Kulissen deutscher Start-ups: 45 Gründer über den Aufbau ihres Unternehmens", heißt der erste Titel der neuen Buchreihe von deutsche-startups.de. Unser erstes Buch, ein Best-of der Rubrik 15 Fragen an, steht unter dem Motto: Von Gründern lernen, sich von deutschen Unternehmern inspirieren lassen. 45 Gründer berichten von Ihren eigenen Erfahrungen, geben wertvolle Tipps und teilen ihre Inspirationen mit den Lesern. Weitere Infos über "Hinter den Kulissen"

Kennen Sie schon unseren #StartupTicker? Der #StartupTicker berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!

Foto: business, finance, investment, saving and corruption concept – close up of dollar cash money and piggy bank on table from Shutterstock.com

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Mit freundlichen Grüßen
Sigurd A.Röber

Freitag, 13. Mai 2016

A Terrifying Interactive Map Visualizes the Devastation of Nuclear Fallout



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A Terrifying Interactive Map Visualizes the Devastation of Nuclear Fallout
// Gizmodo

A Terrifying Interactive Map Visualizes the Devastation of Nuclear Fallout
Image: Future of Life/NUKEMAP

The destructive power of nuclear bombs has been seared into our collective memory, thanks to archival images of the devastation of Hiroshima and Nagasaki. There's the blast itself, and then all the radioactive fallout to contend with. A new interactive map shows what the damage from fallout would be if nuclear bombs were dropped on target cities today.

It's the result of a collaboration between the Future of Life Institute (FLI)—a volunteer organization dedicated to decreasing existential threats to the human race co-founded by MIT physicist Max Tegmark—and Alex Wellerstein, a science historian at the Stevens Institute for Technology in New Jersey who developed the hugely popular NUKEMAP a few years ago. (Wellerstein was also the technical consultant for the stellar—and tragically cancelled—TV series, Manhattan.)

A few months ago, the National Security Archive released a 1956 US list of 1,100 nuclear targets in the Soviet Union, Eastern Bloc, China, and North Korea. FLI digitized the entire dataset, and approached Wellerstein about adapting NUKEMAP to the digitized targets. He realized he could use the new data to model nuclear fallout and possible casualties from detonated bombs.

A Terrifying Interactive Map Visualizes the Devastation of Nuclear Fallout
Future of Life Institute's digitized target map. Image: Future of Life/NUKEMAP

Wellerstein ran two equally terrifying scenarios. First, he wondered what would have happened if bombs were dropped on all 1,100 targets on a single day: April 29, 2016. Second, he simulated how the direction of the radioactive fallout would change if bombs had been dropped on those targets on three consecutive days (April 29, April 30, and May 1, 2016).

There are many different factors that influence the extent of nuclear fallout, notably weather conditions and the size of the bomb. Wellerstein was able to draw on data from OpenWeatherMap to give his model realistic weather conditions on the days in question. But it also matters if the bomb detonates high in the air or on the ground; with the former, there is far less downwind fallout.

"This is because the fallout that makes the distinctive, high-radiation plume downwind of the weapon is largely made up of dirt or debris particles that have been sucked up into the radioactive fireball, and 'fall out' rather soon (within a few hours) after the blast," Wellerstein told Gizmodo. "If the fireball avoids vaporizing dirt or debris, the radioactive products (the remains of the split atoms) stay hot and light longer, and thus in the upper atmosphere longer. They have longer to decay before they fall to the Earth, so the really radioactive stuff 'burns out' sooner and diffuses over a larger area."

All the heavy fallout plumes in his visualization assume surface bursts, when in reality, there would likely be a mix of surface and airbursts, depending on the target. Bunkers or airfields, for instance, need heavier pressure to destroy, so those targets would probably require surface bursts. In contrast, homes and civilian buildings wouldn't needed as much pressure, so airbursts would suffice for those kinds of targets.

There would also probably be more than one nuclear bomb per target in reality, since the military would expect that not every bomb would reach its target. NUKEMAP's estimator assumes single detonations. So the really large casualty estimates in particular should be taken with a grain of salt, since there is likely to be some double counting of victims. But it's probably a good ballpark figure if you add in longer-term casualties from fallout and the destruction of crucial infrastructures.

Those caveats aside, Wellerstein thinks the project still manages to illustrate the scope and magnitude of nuclear fallout from bombs dropped on those targets. Lest you think this is just an academic exercise: the declassified 1956 list of targets probably isn't much different from the current US list, according to the FLI. And while most nuclear nations agree that less than 300 nuclear weapons are sufficient to achieve deterrence, the US alone has about 1900 warheads ready for deployment within 30 minutes. Russia's not far behind. The threat of nuclear winter is closer than you might think.

"Despite the fact that nuclear weapons issues are in the newspaper almost daily, for most Americans they have sunk into the background of things," said Wellerstein. "A lot of this happened when the Cold War ended and we all congratulated ourselves on 'winning.' But the weapons have stuck around. I think people are starting to remember that, bit by bit. I like to think my work is playing a small part in that."

[Motherboard and Nuclear Society]


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Sigurd A.Röber

Dienstag, 10. Mai 2016

One of the Most Convincing Climate Change Visualizations We've Ever Seen



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One of the Most Convincing Climate Change Visualizations We've Ever Seen
// Gizmodo

One of the Most Convincing Climate Change Visualizations We've Ever Seen

But we had so much snow this winter! But it's only a couple degrees! But the temperature in my hometown feels fine! We've heard it all from climate change deniers. This elegant visualization sets the record straight.

The data supporting climate change is undeniable; we live in a hot world that's getting hotter. And yet, even though that change is easy to document, it's sometimes hard to get people to really see the overall climate trend when they're thinking mostly about the weather they are personally experiencing. That's why this mesmerizing new graph from climate scientist Ed Hawkins of the National Centre for Atmospheric Science at the University of Reading gives such an excellent overview of what's really going on.

In the graph, Hawkins charts out every month's temperature change since the 1850s into an outward expanding spirograph of climate data. Hawkins was also one of the contributing authors to the IPCC's 5th climate assessment, which was full of plenty of alarming climate graphics and predictions of its own. This new presentation of that same climate data, though, lets the noise of tiny variations fade into the background while still showcasing, very simply, the undeniable trend.

"I think there is lots to see—variations from month to month and decade to decade," Hawkins told Gizmodo. "I wanted to try and visualize the changes we have seen in different ways to learn about how we might improve our communication. The spiral appeared to present the information in an appealing and straightforward way. The pace of change is immediately obvious, especially over the past few decades. The relationship between current global temperatures and the internationally discussed target limits are also clear without much complex interpretation needed."


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Sigurd A.Röber