Wikipedia

Suchergebnisse

Donnerstag, 10. August 2017

Algen als Futterergänzungsmittel


Nun kombiniere man das ganze durch z.B. Fischabfälle oder/und Insekten als Proteinlieferant und ergänzt das Ganze um die Mineralien die noch fehlen sollten. Und schon könnte man Fischfutter produzieren welches auf die Nutzung von Fischmehl aus überfischten Meeren verzichten kann..
Das nenne ich dann mal perfekt und wirklich nachhaltig.., oder ?! 🤔🤓

Just imagine, you combine this with e.g. fish-waste or/and insects for the proteines, supplemented by minerals if needed. By this we would be able to produce fish feed and no need for fisch from overfished oceans. I would name this perfect and really sustainable.., isn't it?! 🤔



http://mobile.feednavigator.com/R-D/Danish-study-shows-microalgae-could-work-as-fishmeal-alternative

Alternativen für Fischmehl als Proteinlieferant für Aquakulturen

Jetzt stelle man sich vor, man ersetze diesen Fisch durch Alternativen.. Zum einen entlasten wir die überfischten Meere und können dadurch eventuell eine Erholung der Bestände erwirken. Und zum anderen eröffnet man neue Perspektiven für die, die bisher vom Fischfang leben mussten, dies durch den Rückgang der Fischvorkommen aber immer weniger auskömmlich möglich ist..
Das Gute: Alternativen gibt es bereits..



http://www.aquakulturinfo.de/index.php/fischoel.html

Donnerstag, 20. Juli 2017

Neues zu unserem geplanten IFCCW - Indoor Farming Competence Center Wetterau..

Fische fürs Gewächshaus
Sabrina Dämon, Wetterauer Zeitung 20.07.2017





http://www.wetterauer-zeitung.de/regional/wetteraukreis/friedbergbadnauheim/art472,286896

Donnerstag, 6. Juli 2017


Bild Sigurd Roeber


Subsidies promote overfishing and hurt small-scale fishers worldwide
Subventionen fördern die Überfischung und schaden Kleinfischer weltweit


Nun, klar ist verständlich, dass der Fischer irgendwo auf dieser Welt überleben möchte. Dumm nur, wenn die Meere überfischt sind und man durch weiteres fischen mit Sicherheit nicht zu einer Verbesserung beiträgt. Noch schlimmer ist es zu sehen, dass es entwicklungspolitische Programme gibt, die dem Fischer zeigen wie er effektiver fischen kann.. Na wenn das nicht "nachhaltig und sinnig" ist..
Wäre es nicht hilfreicher über Alternativen nach zu denken? Fisch und Gemüse aus einer regionalen "Aquaponics-Produktionseinheit" Idealerweise mit Fisch der durch Insekten als Proteinergänzung gefüttert wird.. Vor allen Dingen bieten Alternativen dieser Art Perspektiven für die Fischer 🤔

Well, it's understood that fishermen wants to survive somehow, somewhere on this world.
But not really clever in regard to the situation of overfishing and I'm pretty certain that further fishing is not really helpful to solve this problem.
Even worse, when development programs are trying to teach fishermen to make fishing more efficient...
Well, pretty "sustainable and wise" isn't it?
Wouldn't it be more helpful to think about alternatives?
Fish and vegetables from a regional "Aquaponics production unit" Ideally fish are fed with insects as protein supplements.
Above all, alternatives of this kind offer real perspectives for the fishermen...



http://www.sonnenseite.com/en/environment/subsidies-promote-overfishing-and-hurt-small-scale-fishers-worldwide.html
27.06.2017:

Ortsbesichtigung im zukünftigen IFCCW – Indoor Farming Competence Center Wetterau in Wöllstadt

Passend zur aktuellen Diskussion zur Versiegelung von landwirtschaftlichen Flächen in der Wetterau, in Form des geplanten Logistikzentrums von REWE in Wölfersheim-Berstadt, haben sich die Vertreter der Bündnis 90 / die Grünen beim geplante Indoor Farming Competence Center Wetterau in der ehemaligen Gärtnerei Claussen eingefunden um sich über Alternativen in der Landwirtschaft zu informieren.
Die Bundestagsdirektkandidatin von Bündnis 90 / die Grünen Kathrin Anders, der Vorsitzende des Ortsverbandes Bad Vilbel von Bündnis 90 / die Grünen Clemens Breest, sowie der Bürgermeisterkandidat für Friedberg, Markus Fenske, auch Bündnis 90/die Grünen, wurden zu diesem Anlass von Andreas Wöll, Geschäftsführer und Eigentümer des Unternehmens ANSI-Culture Consultants UG und Initiator des Projektes, sowie durch Frau Claudia Claussen, Eigentümerin der Gärtnerei Claussen in Wöllstadt, durch die Räumlichkeiten der Gärtnerei geführt.
In dem Zuge wurde den Anwesenden auch die Intension des Projektes näher gebracht. Neben der Expertise seitens Andreas Wöll, konnte sein Enthusiasmus und das Engagement im Laufe der Führung nicht übersehen werden.
Steckt doch hinter dem Projekt mehr als man zunächst einmal vermuten würde.
Zum einen geht es darum den Bürger über Öffentlichkeitsarbeit für das Thema „Wo kommt meine Nahrung eigentlich her..? Wie gesund kann diese hergestellt werden..? Welche Alternativen zur klassischen Landwirtschaft gibt es..? etc.“, zu sensibilisieren und Alternativen in der landwirtschaftlichen Produktion aufzuzeigen. Passend zum Programm des Bauernverbandes „Klassenzimmer Bauernhof“.
Zum anderen geht es darum einen Beitrag zur notwendigen Diversifizierung in der Landwirtschaft zu leisten. Eine Anlaufstelle zu schaffen die umfassend zu allen Themen rund um Indoor Farming Konzepte informieren soll. Abgerundet durch den Themenblock Erneuerbare Energien und Energieeffizienzmaßnahmen, da letztendlich eine Produktionseinheit auch nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten beurteilt werden muss. Ein wichtiger Punkt, da zum einen die steigenden Energiekosten im Auge behalten werden müssen und zum anderen ein modernes und zukunftsfähiges Projekt auch Kriterien der Nachhaltigkeit zu erfüllen haben.
Aufgabe des IFCCW ist es Wissen zum Thema Indoor Farming Konzepte zu vermitteln. Sowohl auf allgemeinverständlichem Niveau als auch auf Expertenebene. Bei Indoor Farming Konzepten geht es darum Alternativen in der landwirtschaftlichen Produktion auf zu zeigen. Dies ist notwendig wenn man sich die aktuelle Problemlage vor Augen führt. Dies regional, national als auch international. Landwirtschaftliche Flächen schrumpfen, gleichzeitig schauen wir weltweit einer wachsenden Weltbevölkerung entgegen die ernährt werden muss. Dabei geht es darum auf Waldrodungen und die Umwandlung von Naturflächen zu landwirtschaftlichen Produktionseinheiten zu verzichten. Es geht darum die negativen Auswirkungen extensiver Landwirtschaft zu reduzieren. Dazu gehören Pestizidverseuchungen, Boden-Auslaugung und Erosion, Überdüngung, chemische Überbelastung, massiver Wasserverbrauch und vieles mehr.
Das IFCCW hat sich hierbei zur Aufgabe gesetzt Alternativlösungen näher zu bringen. Dies sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Dies in Form einer aufgebauten funktionierenden Aquaponics-Anlage, die in einem geschlossenen kontrollierten Ökosystem gesundes, unbelastetes Gemüse und gleichzeitig in einem geschlossenen Wasserkreislauf Fisch produziert. Somit wird das IFCCW die erste Aquaponics-Anlage in Hessen beherbergen. Zudem in Deutschland einer der wenigen Anlagen, die per Definition ein „echtes Aquaponics-System“ darstellt. Dabei betonte Andreas Wöll mehrfach, dass es nicht darum gehe die klassische Landwirtschaft zu verteufeln und zu ersetzen, sondern darum Optionen auf zu zeigen die landwirtschaftlichen Produktionsmöglichkeiten sinnvoll, modern und nachhaltig zu ergänzen. Zudem umweltfreundlich, nachhaltig und flächensparend. Man kann auf vergleichbarer Fläche ein Vielfaches des Jahresertrages eines konventionellen Ackerlandes erwirtschaften und zudem unabhängig von den durch den Klimawandel produzierten Wetterkapriolen. Die Auswirkungen des Klimawandels wurde ja im Frühjahr diesen Jahres im Hinblick auf die Probleme in der Gemüseproduktion aus Südeuropa bestens unter Beweis gestellt.
Andreas Wöll betont zudem die Verantwortung für die Region. Dabei wird das Thema „Aus der Region für die Region“ groß geschrieben. Alles was man in unmittelbarer Nachbarschaft erwerben kann, vermeidet einen energieaufwendigen und umweltbelastenden Transport von irgendwo auf dieser Welt. Keine Versorgung mit Fisch aus umweltbelastenden Aquakulturen in Asien mit Inhaltsstoffen, die wir Verbraucher lieber nicht näher erläutert bekommen möchten. Meeresbereiche die durch extensive Aquakulturen kurz vor dem Kollaps stehen und viele Horrormeldungen mehr. Kleine regionale Produktionseinheiten sind hier der Schlüssel, zum einen aus umweltpolitischen Gründen und zum anderen zur Zukunftssicherung landwirtschaftlicher Betriebe. Und wenn man neben wetterunabhängigen Gemüsen, Salaten, Gewürz- und Heilpflanzen auch noch frischen Frisch anbieten kann, schließt sich der regionale Versorgungskreis.
Dieses Projekt zeigt wieder einmal, dass der Wetteraukreis neben Negativschlagzeilen auch positives zu berichten hat. Es zeigt zudem, dass die Wetterau die Geburtsstätte von innovativen Ideen sein kann. Dieses Projekt hat, durch die Expertise des Initiators und die damit verbunden Netzwerke, das Potenzial über die Regionalgrenzen hinaus auch auf internationalem Terrain Gehör zu erlangen. Zum einen als Konferenz-Zentrum für den fachlichen Austausch von Experten, als auch durch das angebotene Schulungsprogramm im entwicklungspolitischen Kontext.
Ein ambitioniertes Projekt bei dem man nur wünschen kann, dass es die nationale und internationale Aufmerksamkeit erlangt die es verdient, sowie die entsprechende Unterstützung seitens der damit in Verbindung stehenden Ministerien, dem Land Hessen, dem Wetteraukreis sowie weiteren Verbänden und Institutionen erhält.
Aber auch die lokale Bevölkerung ist dazu aufgerufen sich aktiv daran zu beteiligen.
Statement von Markus Fenske:
Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung sind für mich wichtige Ziele. Für mich ist es wichtig über den Tellerrand zu schauen und nicht an der Gemarkungsgrenze halt zu machen. Dieses Projekt ist zukunftsweisend. Wünschenswert wäre, wenn sich auch die THM (Technische Hochschule Mittelhessen) -  mit einbringen würde.




(Bild oben) v.l.n.r. Markus Fenske - Bürgermeisterkandidat Friedberg, Kathrin Anders - Bundestagsdirektkandidatin, Claudia Claussen - Eigentümerin Gärtnerei Claussen, Andreas Wöll - GF ANSI-Culture Consultants UG und Initiator des IFCCW-Projektes, Clemens Breest - Vorsitzender des Ortsverbandes Bad Vilbel
(Bild unten) Andreas Wöll in seinem Element


https://www.facebook.com/thm.de/?fref=ts)
https://www.aquaponics-europe.eu/ifccw-indoor-farming-comp…/
https://www.facebook.com/groups/aquaponicsansi/permalink/616706358518287/

Freitag, 21. April 2017

DLR-Projekt Eden ISS: Das Paradies ist ein Container



----
DLR-Projekt Eden ISS: Das Paradies ist ein Container
//

Keine Schlange, kein Apfel - und doch ein Garten Eden: In Bremen bereitet das DLR ein Gemüsebeet vor, das ein Jahr lang Forscher in der Antarktis mit frischem Gemüse versorgen soll. Das ist ein terrestrischer Test für extraterrestrische Missionen. Ein Bericht von Werner Pluta (DLR, Technologie)
----



Sigurd A.Röber

Mittwoch, 15. März 2017

Milchviehhaltung in der Industrie, why not Aquaponics ?

Insektizide und deren Gefahrenpotenzial

www.aquaponics-europe.eu




Insektizide und deren Gefahrenpotenzial


Mit einem erhöhten Anteil an "Indoor Farming Konzepten" kann diesem Trend entgegengewirkt werden. In Systemen wie z.B. Aquaponics werden keine Pestizide eingesetzt..
With an increased proportion of "indoor farming concepts" this trend can be countered. Pesticides are no used in systems such as e.g. Aquaponics...

Hier geht es zu einem Beitrag mit Karte


http://atlas.freshwaterbiodiversity.eu/index.php/maps?map=3.5.2-global-distribution-of-agricultural-insecticides-in-streams

Freitag, 17. Februar 2017

Freitag, 10. Februar 2017

ACCW


The new ACCW is starting as soon as possible. Here 4 will see the front area,
this part of the ACCW 4 welcoming people, to show how Aquaponics is working.

ACCW is Aquaponics - Competence Center Wetterau - half an hour drive to Frankfurt.




Dienstag, 7. Februar 2017

Valentins Day und das Essen :-)


Wow Effekt

Vertical Farming, der Anbau von Nutzpflanzen in Gebäuden in der Großstadt, gilt als eine Möglichkeit, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Doch während die Farmscraper noch auf sich warten lassen, hat das österreichische Startup Ponix einen vertikalen Garten für daheim entwickelt.

  • Herbert ist ein vertikales Gemüsebeet für die Wand. (Foto: Ponix)
    Herbert ist ein vertikales Gemüsebeet für die Wand. (Foto: Ponix) [1/3]

Herbert heißt das vertikale Gemüsebeet - von Herbs, dem englischen Wort für Kräuter. Das Gemüsebeet ist ein flacher Kasten, der an die Wand gehängt wird. Darin können 15 verschiedene Kräuter angebaut werden.

Die Pflanzen wachsen in Schwämmen

Die Pflanzen werden in einem kleinen Schwamm gezogen. Die Schwämme seien biologisch abbaubar und würden auch von der US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration (Nasa) verwendet, sagt Ponix. Die Schwämme werden in den Herbert eingelegt, dann wird dessen Tank mit Wasser und biologischem Dünger gefüllt. Pumpen sorgen dafür, dass die Pflanzen immer die nötige Feuchtigkeit haben, Leuchtdioden (LEDs) beleuchten sie.

Herbert ist ein hydroponisches System. Beim Vertical Farming gibt es zwei Typen: Beim hydroponischen Anbauwachsen die Pflanzen in einem anorganischen Material, die Wurzeln hängen in Nährlösung, ähnlich wie bei einer Hydrokultur. Beim aeroponischen Anbau werden die Pflanzen aufgehängt und ihre Wurzeln mit Wasser und Nährstoffen besprüht.

Geerntet wird das ganze Jahr über

In beiden Fällen versorgen Leuchtdioden die Pflanzen mit Licht. Das Kunstlicht kann in seiner Wellenlänge den Bedürfnissen der Pflanzen angepasst werden. Da sich das Licht - anders als das Sonnenlicht - über das Jahr nicht verändert, kann zu jeder Jahreszeit geerntet werden.

Das gilt auch für Herbert: Laut Ponix wachsen in dem Wandbeet Kräuter wie Schnittlauch, Oregano, Basilikum, Petersilie oder Rosmarin, Blattsalate und sogar Erdbeeren - das ganze Jahr über. Zudem sollen die Pflanzen auch schneller wachsen als in der Erde: Ein Salat braucht demnach statt zwei bis drei Monaten vier bis fünf Wochen zum Reifen.

Vertical Farming kommt aus der Raumfahrt

Die Idee, Pflanzen ohne Erde, Sonnenlicht und Regen zu züchten, stammt aus der Raumfahrt: So könnten sich Astronauten auf längeren Reisen durchs All oder auf fremden Planeten mit frischem Obst und Gemüse versorgen. Die Nasa beschäftigt sich seit Ende der 1990er Jahre damit. Seit 15 Jahren wird auf der Internationale Raumstation (International Space Station, ISS) mit Pflanzen experimentiert. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) plant, den Satelliten Eu-Cropis ins All zu schießen, um das Pflanzenwachstum ohne oder mit verminderter Schwerkraft zu testen.

Ponix will über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld für das Projekt sammeln. Die ersten Unterstützer bekommen Herbert für 300 Euro. Regulär soll das System später 500 Euro kosten.



Sigurd A.Röber

Sonntag, 5. Februar 2017

aponix - update 2017-02 - ready to ship






We proudly announce - The series production of the 2. generation of our barrel parts is now up and running and we are ready to ship! This includes the standing base, the new lids and the two 2-inch net pot adapter parts to grow lettuce and herbs: 
All parts incorporate the improvements of the last two years of development and support from professional growers:
  • An inside wing structure, directing the liquid to the root areas of your plants, also allowing for much higher barrels.
  • A new connection mechanism between the adapter parts ensuring a tight more exact fit, easier assembly, facilitating to stack and handle barrel ring segments.
  • A new irrigation option - an inverted sprinkler, and a new lid.
  • Materials used: ASA as the main material for the 1/6th parts being the most robust and uv-resistant option and PVC for lids and stands.
If you are interested in running or testing the barrel concept please get in touch now. Here you can find pricing and shipping information and more detailed images of the parts and how it looks in production (scroll down).
In 2017 we plan to extend the barrel concept further into new soil-less adapter parts, that can be used for bigger plants and more versatile grow space set-ups. And we will even extend into a nifty movable soil-based wickerbed version. Click here for more information.

Preview:
The soil-based 1/6th part with an open shelf.
A soil-based barrel using shelf- and closed parts alternating and using a wickerbed base and steel stand.
The new two 2-inch adapter and the closed part.
One centered 3-inch net pot insert, can be alternated with the closed part for even bigger plants.
PCT Announcement

In the meantime the PCT announcement of our patent has been published (WO2016/156334) extending the priority phase to localize IP internationally. This is a major milestone to protect new partnerships.

We are currently looking for strong partners to manufacture and/or set up sales channels outside Germany/Europe! For more information please get in touch with us!
Trade shows and events 2016/2017
Latest mentions

The Aponix Vertical Barrel

The aponix vertical barrel can be used as growing component like an NFT in an existing liquid nutrient cycle for high density growing.
Barrels can be build using simple and compact plant adapter parts, being assembled into barrel ring segments. By stacking ring segments you set up your grow spaces without the need for additional fixed table- or rack structures. The available cubic growing space determines the number of grow spaces you can run. Of course multiple barrels can be connected inside your production facility providing >60 grow spaces per sqm. Please check this page for some integration examples.

Barrels can be rotated. Hanging and standing versions are available. Currently each barrel is powered by one top sprinkler or a spray nozzle. Nutrient solution is running down the inside from the top lid being directed by an internal wing structure towards each root area of your plants, practically turning the barrel into a giant vertical 3D-NFT. For more details please check our FAQs.
 
Support aponix! Order your barrels today!


Freitag, 13. Januar 2017

Aquaponics in countries of the MENA region

Aquaponics in countries of the MENA region –
Potential, Progress, Obstacles, Challenges..
Foreword:
All over the World, we face the same problems, in developing countries in particular:
  • Underemployment
  • Lack of skills
  • Lack of water resources
  • Underfeeding
  • Poverty
  • Energy undersupply 
  • Etc.
Additional to this we face following problems:
  • Overfishing
  • Over-fertilization
  • Contamination of the ocean by huge fish-farms
  • Unhealthy farm products
  • Lack of local nutritional food
  • Dependence on imported food supply
  • Logistical problems
  • Etc.
Therefore, it is imperative to find resource preserving methods as alternative for classic agriculture. Producing fresh and healthy food locally "From the region for the region”. 
Local Indoor Farming Units, using i.e. Aquaponics, are a realistic option and already mature. 
Definition Aquaponics:
Aquaponics is a food production system that combines conventional aquaculture (raising aquatic animals such as snails, fish, crayfish or prawns in tanks) with hydroponics (cultivating plants in water) in a symbiotic environment. In normal aquaculture, excretions from the animals being raised can accumulate in the water, increasing toxicity. In an Aquaponics system, water from an aquaculture system is fed to a hydroponic system where the by-products are broken down by nitrogen-fixing bacteria into nitrates and nitrites, which are utilized by the plants as nutrients. The water is than recirculated back to the aquaculture system.
As existing hydroponic and aquaculture farming techniques form the basis for all Aquaponics systems, the size, complexity, and types of foods grown in an Aquaponics system can vary as much as any system found in either distinct farming discipline. [Source: Wikipedia]
Abstract:
The idea for Aquaponics is to demonstrate the possibilities to produce vegetables and simultaneously fish. Providing fresh and unloaded food for those in need locally. Aquaponics is a closed system to produce vegetables and fish in a self-contained system. As in this system no soil is needed, the system can be set up nearly anywhere. Water-saving with no additional fertilization for healthy and valuable food. High volume of fresh-food in a small space using as minimal resources. The aim is to reduce the reliance on imported food rations e.g. for feeding programs in developing countries. Providing higher quality, more nutritional food locally. Additional to that the chance to create new businesses and consequently creating jobs locally. In combination with “green tourism” it could be fruitful add-on. 
For the completion of an Aquaponics-system, additional Renewable technologies should come into operation to make the whole System independent from the grid and other energy sources to the greatest possible extent.
  • PV (Photovoltaics): To supply the system with electricity to run the pumps, light,
    monitoring systems etc. (if no grid available => Diesel-hybrid-
System)
  • Solar-thermal-system: To supply the system with heat, to make sure the system is
    running under constant conditions all over the year
The existing technologies of Aquaponics systems are already mature and well known in countries like the USA and Australia. Aquaponics-Systems are transferable to all countries all over the world. Especially in countries with water shortages, like in the MENA region, AP-systems are an alternative to conventional agriculture.
Additional to this, Aquaponics-systems could be a good add-on in tourist centers to provide the people with fresh and healthy food directly where the need is.
Content (the “why?”):
In different countries a huge number of people have no access to fresh, healthy and unloaded food. They are starving and have no chance to change their general living conditions. Fresh vegetables need to be imported with a high energy requirement for transport, from somewhere on this globe. Resulting in high costs. Aquaponics systems shall demonstrate how to produce on a small area fresh and healthy food the whole year with manageable investment. Decentralized directly where the need is.
Additional to that Aquaponics-lighthouse projects will provide interest people with training and education directly on site. The idea is to help the people to help themselves. To create jobs and to train trainers to support similar projects, smaller units, directly on-site in the whole country.
Goals / Tasks:
  • Poverty reduction
  • Reduce unemployment
  • To help people to help themselves
  • Creating jobs
  • Capacity development
  • To ensure the supply of fresh, healthy and unloaded food locally
  • The lighthouse project as a kind of drop-in center for all questions round the technologies, Indoor farming, Aquaponics, Aquaculture and Hydroponics
  • Local support by trained people
Obstacles:
Like always, when we are talking about a “new technology”, especially when high first investments are required, the sustainability of this technologies need to be proved. Especially with regard to economic aspects.
Therefore lighthouse projects are needed to prove the technology locally, with a high grade of local content. As there are no real “plug & play solutions” out there. Lighthouse- or pilot-projects are needed to follow the learning curve. Pilot-projects are meant to try different technologies under local conditions. The gained experiences serves as basis for subsequent commercial size projects, to run an indoor farm economically from the beginning.
In some countries in the MENA region some Aquaponics-trials are already done. Most of them just as a hobby demonstration project i.e. in Egypt, or huge turnkey solutions in rich countries like UAE. Are this projects sustainable? Viable in the long term? Without following the learning curve? We doubt that.

Prof.h.c.Dipl.Ing. (FH)
Andreas Woell, Prof.h.c. Dipl.-Ing. (FH)

GM of ANSI-Culture Consultants UG (haftungsbeschränkt)
https://www.aquaponics-europe.eu/english-1/

 Founder and GM of ANSI-Culture Consultants UG (haftungsbeschränkt)
Successful in upper management positions and as director of national and international projects in the field of renewables, energy efficiency etc. for more than 25 years. Confident in exercising roles such as Managing Director, Technical Director and Vice President.  
Expert knowledge in renewables, energy efficiency, energy conservation measures and aquaponics. 
The project, which had aroused his curiosity about indoor farming, was the desert forest project in Qatar, several years ago.
National and International networks in the core area “Renewables” supplemented by network in the area of “Aquaponics”.                        

His mission statement:

"Do you want to make a plan for a year, plant rice. Do you want to make a plan for a decade, plant trees. Do you want to make a plan for a century, educate people."  

(Zhuang Zi 369-270 v.Chr.)

Dienstag, 3. Januar 2017

Nitrat im Grundwasser: Deutschland verzweifelt an Gülleflut



----
Nitrat im Grundwasser: Deutschland verzweifelt an Gülleflut
// WirtschaftsWoche Online Schlagzeilen

Trotz EU-Klage tritt die Bundesregierung bei ihrem Nitrat-Problem auf der Stelle. Zuviel Gülle belastet weiter das Grundwasser. Nach langem Ringen soll es nun Konsequenzen für die Landwirte geben.
---- 
Sigurd A.Röber

Bundesregierung gesteht zu hohe Nitratbelastung ein



----
Bundesregierung gesteht zu hohe Nitratbelastung ein
// DW.de - News

Düngemittel beeinträchtigen die Gewässerqualität in Deutschland. Das gesteht die Bundesregierung jetzt gegenüber der EU-Kommission ein. Deutschland droht eine Geldstrafe wegen Verstoßes gegen die Nitratrichtlinie. Düngemittel in der Landwirtschaft beeinträchtigen nach wie vor die Gewässerqualität in Deutschland. Im Vergleich zu den Jahren 2008 bis 2011 weisen die jüngsten Messreihen der Jahre 2012 bis 2014 kaum Verbesserungen auf. Das berichtet das Bundesumweltministerium (BMUB) in seinem aktuellen Nitratbericht . Diesen muss die Bundesregierung alle vier Jahre der EU-Kommission vorlegen. Der Bericht umfasst Messdaten vorwiegend von landwirtschaftlichen Flächen. Enttäuschend daran: Eigentlich hatte die Bundesregierung eine deutliche Verbesserung durch Schutzmaßnahmen prognostiziert. 28 Prozent der Messstellen weisen Konzentrationen auf, die den Zielwert von 50 Milligramm pro Liter überschreiten. An Flüssen und Seen wird dieser Wert allerdings flächendeckend unterschritten. Erstmals wertet der Bericht auch Phosphat-Einträge in Seen, Flüssen und Küstengewässern aus. Phosphate sind Hauptauslöser des Algenwachstums. Hier sind die Einträge zwischen 2012 und 2014 allerdings deutlicher zurückgegangen als bei den Nitraten. Der angestrebte Zielwert wird aber immer noch an 65 Prozent der Messstellen überschritten. Gerade an den Küsten von Nord- und Ostsee kommt es aufgrund der hohen Nährstoffeinträge im Sommer immer wieder zu starker Algenblüte. Klage vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig Überschattet wird die diesjährige Veröffentlichung durch eine Klage der EU-Kommission gegen Berlin wegen Verstoßes gegen die EU-Nitratrichtlinie. Deutschland unternehme zu wenig, um die Gewässerbelastung zu verringern, heißt es in der Klage, die die EU-Kommission im November beim Europäischen Gerichtshof eingereicht hat. Insbesondere die Massentierhaltung gilt als Verursacher der hohen Belastungen. Im Bericht des BMUB heißt es hingegen, dass der übermäßige Einsatz von Stickstoffdüngern ... Ganzen Artikel lesen »



----

Sigurd A.Röber